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Yamaha XS 1100 Forum

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Dieses Thema hat 10 Antworten
und wurde 1.410 mal aufgerufen
 Elektrik
Martini-Andy Offline




Beiträge: 804

08.09.2012 13:05
Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

ich habe es endlich mal geschafft, die Cibie-40-Zusatzscheinwerfer an die Martini anzubauen, sie funktionieren sogar einwandfrei und erhellen die Dunkelheit erheblich besser als nur das Fernlicht im Scheinwerfer. Ich habe beide Zusatzscheinwerfer an das Kabel Fernlicht des Hauptscheinwerfers angeschlossen.
Meine Frage an die Elektrik-Profis, da ich mit diesem Thema auf Kriegsfuß stehe:
schafft die Lichtmaschine das auf Dauer (wenn ich vielleicht mal die Möglichkeit habe länger mit Fernlicht zu fahren) oder muss ich damit rechnen, dass dabei irgendeine Sicherung durchbrennt oder sonst was anfängt zu schmelzen?
Auf dem Gehäuse des Cibie und auch auf dem Birnchen (Bild anhängend) ist leider keine Stärken-/Leistungsangabe vermerkt. Lediglich die Bezeichnung K1 und 12V H2 ist zu lesen. Und der Name NORMA, wobei ich mal davon ausgehe, dass es sich nicht um ein Produkt der gleichnamigen Discounterkette handelt
Kann mir da jemand was zu sagen?

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Wir, die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen.
Wir haben soviel mit so wenig solange versucht, dass wir qualifiziert sind, fast alles mit nichts zu bewerkstelligen.

Tscharlie Offline




Beiträge: 66

08.09.2012 15:05
#2 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Normalerweise hat eine Fernlichtlampe 55 Watt, nicht zugelassene schon mal 100.

Wenn Du also eine originale 55 Watt Birne und die neue 100 Watt hätte dann kommst Du auf 155 Watt, gibt gute 12 Ampere. Eine 10 Ampere Sicherung würde also "fliegen". Eine 15 Watt nicht. Bei 55 Watt für die Extrabirne = 110 Watt würde das auch eine 10 Ampere Sicherung noch abkönnen (110 Watt : 12 Volt = 9,2 Ampere).

WICHTIG! Nicht einfach eine stärkere Sicherung reinhängen! Dann könnten Leitungen durchschmoren und das ist gar nicht gut!

Der Lichtmaschine ist das ziemlich wurscht, die Reserve auch mal 30 Minuten Doppelfernlicht wird sie packen. Erst mit Griffheizung, Navi, Telefon, Heizweste ect. wird sie die Leistung nicht mehr bringen.

Tscharlie

XS 1100, 2 x XJ 650, XJ 700 Maxim, SR 500, XT 550.

Jörg E. Offline



Beiträge: 220

08.09.2012 18:43
#3 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Eine H2 Birne hat üblicherweise 55 Watt , werden auch auf ebay vom Hersteller Narva verkauft,

kann es sein , dass du das als Norma gelesen hast

Martini-Andy Offline




Beiträge: 804

08.09.2012 19:28
#4 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Danke für diese ersten Anhaltspunkte,
Norma ist schon richtig, kann man auf dem Bild auch sehen.
Da ich ja auch den Original-SW dran lasse, habe ich ja dort schon 55 Watt und dazu noch die beiden Zusatzlampen zu je 55 Watt = 165 Watt : 12 Volt = 13 Ampere, und da das Licht mit einer 10er abgesichert ist, heißt das, einen der beiden SW mit eigenem Schalter an die Zusatzsteckdose, die ja auch eine eigene Sicherung hat, umgesteckt. Dann sollte es doch passen, oder?

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Jörg E. Offline



Beiträge: 220

08.09.2012 23:09
#5 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

ich würde für die beiden Cibies ein zusätzliches Kabel vom Sicherungsblock ziehen und über ein Relais schalten , so hat es mir ein Elektriker empfohlen

xs-martin Offline

Administrator


Beiträge: 2.049

09.09.2012 09:26
#6 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Hallo Andy,

das, was Jörg schreibt, ist richtig: nimm ein Relais dazu, denn die Schalter der XS1100 brennen sonst durch. Und separat absichern! Wenn Du willst, dann helfe ich Dir mal dabei.

Bis dann
Martin

Martini-Andy Offline




Beiträge: 804

09.09.2012 11:10
#7 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Ja, gerne, Martin.
Können wir ja mal in Angriff nehmen wenn Du demnächst zur Interboot kommst. Sag mir mal, was ich dazu besorgen muss.
Erstmal danke an alle für die Infos. Und schönes Wochenende noch
Martini-Andy

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Martini-Andy Offline




Beiträge: 804

29.09.2012 11:06
#8 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Gestern wurde mir in diesem Zusammenhang eine Frage beantwortet, an die ich so bisher noch gar nicht gedacht habe.
Ich war gegen 21:00 Uhr auf der Autobahn unterwegs, es war also schon dunkel. Da ich den Umbau mit Relais noch nicht erledigt habe, hatte ich sicherheitshalber mal nur einen Zusatzscheinwerfer angeschlossen. Laut Formel also 55W + 55W = 110 W : 12 V = 9,166 Ampere Sicherung, reicht also aus. Das hatte ich ja bisher zumindest schon mal kapiert.
Die Umstände erforderten aber, dass ich mal kurz nicht nur den Umschalter von Hauptscheinwerfer auf Fernlicht betätigt habe, sondern die Lichthupe ausnutzen musste. Was mich dann bei 130 auf der Überholspur der Autobahn plötzlich im Dunkeln stehen ließ. Mit Hilfe der Blinker und im Scheinwerferlicht einiger LKWs konnte ich mich dann nach rechts auf den Standstreifen mogeln. Dort stellte ich dann eine durchgebrannte Sicherung fest, klar, neben dem Birnchen des Fernscheinwerfers und dem Zusatzscheinwerfer, was die Sicherung noch ausgehalten hätte, blieb natürlich bei Lichthupe auch der Hauptscheinwerfer mit seinen 60 Watt an. Das war dann doch etwas zuviel des Guten.
Ich werde also beide Zusatzscheinwerfer über einen eigenen Schalter und eigene Absicherung über ein Relais verdrahten, wie Jörg und Martin vorgeschlagen haben.

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Peter Kemm Offline




Beiträge: 1.245

29.09.2012 19:34
#9 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Nachtrag 2012-10-05: Wie ich gerade merke, hätte ich mir die zeitaufwendige Konvertierung des Altforumauszugs unten sparen können, denn das hatte ich 2011-01-30 ja schon einmal gemacht - s. Relaisschaltung für Zusatzscheinwerfer. Ich werde halt doch alt.

Peter

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Hallo Andy,

nur ein paar Nebenbemerkungen.

Die Themen Zusatzscheinwerfer, Relaisschaltungen, Strombelastung und Absicherung wurden sowohl im alten wie im neuen Forum schon umfangreichst behandelt, die Beiträge können - zumindest im neuen Forum - nach Lust und Laune nachgelesen werden.

Die Leistungsangaben auf Glühlampen u.a. sind keine exakten Ist-Werte, sondern eher unverbindliche Absichtserklärungen auf der Basis der StVZO, die 'Echtwerte' können von den 'Nennwerten' deutlich nach oben und unten abweichen. Man benutzt diese 'Nennwerte' selbstverständlich für eine Vorab-Überschlagsrechnung, zur Ermittlung der (Gesamt-) 'Echtwerte' sind aber nach erledigtem Aufbau Messungen dringlich zu empfehlen, um daraus die notwendigen Sicherungswerte abzuleiten. Selbstverständlich müssen auch die zulässigen Leitungsbelastungen beachtet werden. Nur als Beispiel: Der Fernlichtfaden einer H4-Lampe zieht laut Lampen- respektive Sockelaufdruck bei 12V eine Leistung von 60W, entsprechend einer Stromstärke von 5A. Beträgt die tatsächliche Leistung (bei 12V) jedoch 65W, so fließt bei einer 'Fahrspannung' von 14.5V ein Strom von 6.55A, also knapp über 30% mehr.

Die Bemessungswerte von Sicherungen sollten bei Anwendungen wie z.B. in der XS1100 mindestens 20% über der tatsächlichen Belastung liegen, wenn man also bei einer meßtechnisch ermittelten (und ggf. auf 14.8V hochgerechneten) Belastung von 9.5A eine 10A-Sicherung verwendet, liegt man damit sehr auf der unsicheren Seite. [[Nachtrag 2012-10-02: Leitungsquerschnitte wiederum orientieren sich an den Bemessungswerten der vorgeschalteten Sicherungen, wobei wegen der 'Heizung' durch die Motorwärme bei unter dem Tank verlaufenden Leitungen nochmal ein Zuschlag von mindestens 20% zu berücksichtigen ist. Viele Leitungen im Kabelbaum der XS1100 sind vorteilhafterweise schon aus mechanischen Gründen deutlich überdimensioniert, bei nachträglichen An- oder Umbauten sind solche Zuschläge aber unbedingt zu beachten - der Altforumsauszug unten und mehrere Beiträge im neuen Forum nennen empfohlene Querschnitte.]]

Vielleicht könnte auch ein Blick in folgenden Auszug aus dem alten Forum hilfreich sein.

Gruß, Peter

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Auszug aus dem alten XS1100-Forum. Nicht vom sehr allgemeinen Betreff Elektroprobleme, später Elektroprobleme Neu verwirren lassen - das ursprüngliche Hauptthema Lichtmaschine & ... des Threads schwenkt schnell auf das Thema Zusatzscheinwerfer & ... um.

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Elektroprobleme - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Gunnar am 20. August 2007 21:06:22:

Habe zuerst eine verschmorte Isulation eines Steckers am Sicherungskasten bemerkt!Der hinter der 10 AH Sicherung sitzt die vom braunen Kabel/ Zundschloss kommt und auf ein dünneres rot/gelbes hinter der Sicherung geht, richtung Lichtschalter rechts-links?.Nach erneuerung kokelte dann das rote oder braune Kabel im Vierersteckers des Zündschlosses ab.Diese wo der Strom mit dem Zündschloss durchgeschaltet wird.Steckergehäuse und Stecker wurden erneuert!Im Vorfeld muss Ich sagen das seit einen Jahr ein Doppelscheinwerfer montiert ist.Ohne bis dahinn probleme!Auch ein Flaschstecksicherungskasten ist bereits verbaut. Und neues Zündschloss wurde auch schon bei der Fehlersuche verbaut. Nun wird beim Abblendicht/Fernlicht anschalten nach kurzer Zeit wieder der Vierer -Stecker des Zündschlosses warm und auch die Sicherung heiss! Habe mal getestet bei vieviel AH die Sicherung hält ohne durchzubrennen. 7,5 AH ist O.K 10AH ist drin!Musste mal im Juni das Zünschloss am Viererstecker des Schlosses kurzschliessen(Schlüssel verlohren) braunes Kabel auf rot. Kann es damit zu tun haben?? Hoffe auf antworten,ohne Licht fahren ist echt nicht toll!

Gruss Gunnar


Re: Elektroprobleme - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Leon am 20. August 2007 22:53:17: Als Antwort auf: Elektroprobleme geschrieben von Gunnar am 20. August 2007 21:06:22:

Hallo Gunnar,

ich bin jetzt zu faul Schaltpläne zu wälzen und Deinem Problem auf die Spur zu gehen...

Stattdessen ein anderer Vorschlag als Work-Around, der auch wegen der Doppelscheinwerfer Sinn macht: Kaufe Dir bei Louise zwei Relais und zwei fliegende Sicherungen und schalte das Licht damit. Da die Relais auf der Steuerseite einen relativ hohen Widerstand haben, sollte dort kaum Strom fliessen, das Schmor-Problem also aus der Welt sein. (Trotzdem nochmal messen... nicht das Du da einen "echten Masse-Kurzen" hast.) Wenn Du dabei auch noch 2,5 mm2 Kabel nimmst, wird auch das Licht heller ....

Wie gesagt, ist nur ein Workaround, aber behebt das Problem, schafft Licht und Sicherheit.

Gruß, ein fauler
Leo


Re: Elektroprobleme - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Bernd am 21. August 2007 13:55:39: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme geschrieben von Leon am 20. August 2007 22:53:17:

Moin zusammen,

das von Leo ist kein Work-around, sondern das Mittel der Wahl. Über das Zündschloß fließt ja auch der Strom für das Licht. Also Relais einbauen, dicke Kabel legen, Sicherungen nicht vergessen und schon funzt das Ganze. Die Erkenntnis, daß da wirklich was passiert kommt spätestens dann, wenn man vor dem Relaiseinbau mal die Spannung direkt am eingeschaltetem Scheinwerfer misst und dann mit eingebauten Relais (ich hatte da schon mal locker 3 Volt mehr).

Bernd


Re: Elektroprobleme - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Gunnar am 21. August 2007 16:39:52: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme geschrieben von Bernd am 21. August 2007 13:55:39:

Das mit dem Arbeitsrelais habe Ich auch schon überdacht,aber lieber wäre mir den Fehler so zu beheben. Habe Samstag sogar schon mal zum testen eins mit 30 AH bei Unger gekauft!

Gruss Gunnar


Re: Elektroprobleme - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Bernd am 21. August 2007 17:47:50: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme geschrieben von Gunnar am 21. August 2007 16:39:52:

Also, der gesamte Strom laeuft ueber das Zuendschloss und diesen 4-fach-Stecker, das heisst, bei deinem Doppelscheinwerfer schon mal so ca. 10 Ampere. Plus ein wenig fuer Zuendung, Blinker etc. Dazu kommen die Uebergangswiderstaende an den Kontaktflaechen und wenn die ordentlich korrodiert sind, werden die warm und auch waermer... :-(

Das heisst, die Loesung mit den Relais (je 1 fuer Abblend- und Fernlicht) entlasten dein Zuendschloss (und die Schalter, die mit Licht zu tun haben) sowie die dazugehoerigen Steckverbindungen. Auch wenn das noch nicht die Loesung aller Elektrikprobleme sein duerfte, so verhilft es auf jeden Fall zu gutem Licht und kalten Steckern und Schaltern. Ansonsten ist "Der Kupferwurm" von Carl Hertweck auch heute noch ein hilfreiches Buch, auch wenn so manches nicht mehr ganz zeitgemaess ist.

Bernd


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Gunnar am 21. August 2007 18:45:49: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme geschrieben von Bernd am 21. August 2007 17:47:50:

Habe nun etwas schlimmeres festgestellt! Habe bereits letztes Jahr eine neuwertige Statorspule der Lichtmaschiene verbaut+Gelbattery. Mir war der dicke Stecker von der Spule hinter dem Sicherungskasten abgefackelt. Die drei weissen Kabel der Spule im Stecker. Dieser wurde von mir, mit Stecker und Gehäuse erneuert. Nun ist er wieder verkokelt. Wer weiss Rat? Mache grundsetzlich alle Stecker blank und fette diese bei erneuerung. Batterieladespannung war damals, nach Erneuerung auch wieder O.K. Kann es der Regeler sein?? Wie messe Ich Ihn? Habe aber nun schon einen anderen Verbaut.

Gruss Gunnar


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Michael HH am 22. August 2007 06:23:48: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Gunnar am 21. August 2007 18:45:49:

Hi,

Messung des Spannungsreglers und Gleichrichters ist im Repbuch beschrieben, hast du ja bestimmt, oder? Brauchst du zwei Messgeräte dafür (Bei Conrad Elektronik für ca 10 Eus wäre ein zweites zu kriegen) Du wirst nicht umhinkommen, dir die Vorgehensweise reinzuziehen! Ich könnte es nachlesen und jetzt aufschreiben, die Arbeit für dich würde sich aber dadurch nicht veringern, da du es so oder so nachvollziehen mußt. Widerstand der Lichtmaschienenwicklungen auch wenn sie neu ist, mit messen, ist ja schnell gemacht.

Bei deinen zwei Scheinwerfern würde ich auch unbedingt die dicken Kabel mit zwei Relais und Sicherungen einbauen, wie die Kollegen absolut richtig beschrieben haben, es wird einiges bringen, auch wenn die Hauptursache bei dir vielleicht eine andere ist - es werde Licht;-)

Gruß Micha


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Gunnar am 22. August 2007 17:17:26: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Michael HH am 22. August 2007 06:23:48:

Habe bereits den Limastecker erneuert! Wede dann als nächstes die Relais verbauen.Mich würde interessieren ob andere mit 2 gleichzeitig in betriebgenommenen Scheinwerfer auch Probleme mit dem Stecker der Lichtmaschiene haben.Evtl . wird ja diese durch 2 Birnen überfordert?

Gruss Gunnar


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Peter Kemm am 23. August 2007 22:47:58: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Gunnar am 22. August 2007 17:17:26:

Tschuldigung, brings doch nicht ganz fertig, stillzuhalten. Relais + 2.5mm²-Leitungen sind für Scheinwerfer (inkl. Lichthupe) + Hörner gut und auch ohne Doppelscheinwerfer zur Entlastung von Hauptschalter ('Zündschalter') und Lenkerschaltern und zur Minimierung von Spannungsverlusten ('Spannungsabfällen') sowieso empfehlenswert, aber Du hast hier offensichtlich ein grundsätzliches Problem, dem Du unbedingt nachgehen solltest. Verbrannte Steck- und Schaltkontakte und angeschmorte Stecker-/Schaltergehäuse können zwei Ursachen haben - entweder zu hoher Strom (zuviele Verbraucher an einer Leitung oder Kurzschluß z.B. aufgrund beschädigter Isolation) oder bei korrekter Stromstärke zu hoher Übergangswiderstand (korrodierte Kontakte, zu geringe Kontaktkraft, abgetragene Kontaktbeschichtungen oder angebrochene Leitungen).

Also ich würde wirklich mal den Stromweg verfolgen und an verschiedenen Stellen nachmessen. Wenn Du eine Gleich- + Wechselstrommeßzange mit kleiner Maulöffnung hast (oder Dir besorgen kannst), würde das manches erleichtern, ansonsten halt konventionelle Meßinstrumente ggf. in Verbindung mit selbstgebastelten Zwischensteck-Adaptern. Achtung, ein Strommesser ('Amperemeter') ist bei direkter Messung schnell geschlachtet - wenn wie in Deinem Fall unklar ist, wie hoch die Stromstärke sein kann, ist eine Messung mit zwischengeschaltetem Meßwiderstand ('Shunt') und Spannungsmesser ('Voltmeter') sicherer. Heutige (digitale) 08/15-Meßgeräte sind üblicherweise bei 10A am Ende, bessere Exemplare schaffen bis 20A, allerdings häufig zeitlich begrenzt - z.B. 20s oder auch "max. 30s alle 15min".

Eine Überlastung der LiMa durch den zusätzlichen Scheinwerfer halte ich für weniger wahrscheinlich, allerdings ist sie mit einer (theoretischen) Stromabgabe von 20A bei 14V nicht gerade ein Leistungsgigant. Falls Du neben dem 2. Scheinwerfer eventuell noch weitere (Dauer-) Stromfresser angebaut hast, könnte der LiMa schon übel werden.

Ansonsten scheinen Deine (mehrfach) angeschmorten LiMa-Steckverbindungen aber eher auf einen Schaden an der LiMa selbst oder/und am Gleichrichter hinzuweisen, die man bei solchen Problemen sowieso durchmessen sollte. Einige Hinweise zu Messungen an LiMa und Gleichrichter/Regler findest Du unter [http://f27.parsimony.net/forum67740/messages/2336.htm], [http://f27.parsimony.net/forum67740/messages/2339.htm] und [http://f27.parsimony.net/forum67740/messages/2132.htm]. Um das Werkstatthandbuch - in Papier oder als PDF - kommst Du für die Messungen am Gleichrichter/Regler nicht herum. [[Die Links aus dem alten Forum sind natürlich nicht mehr funktionsfähig; 2012-09-29, Peter]]

Bei der elektrischen Installation der XS1100 wurde zwecks 'Vereinfachung' leider etwas zuviel eingespart - der gesamte Strom aller direkt geschalteten Verbraucher läuft über den Hauptschalter, bevor er über 20A- bzw. 10A-Sicherungen verteilt wird. Dazwischen liegen dann noch eine ganze Reihe Steckkontakte, von denen jeder je nach Zustand einen mehr oder minder großen Spannungsabfall aufweist - kein Wunder, daß hinten nicht das rauskommt, was man vorne reinsteckt. Für die 2.5mm²-Verkabelung also am besten kurze gut isolierte Leitung von 6mm² (ausgelegt für Erweiterungen) vom Pluspol der Batterie zu einem separaten Sicherungskasten z.B. unterm rechten Seitendeckel, von dort weiter mit 2.5mm²-Leitungen. Die 'gute' Isolation der 6mm²-Leitung ist nicht wegen der (geringen) Spannung von 12V notwendig, sondern vor allem als Schutz gegen mechanische Beschädigung sinnvoll. Ob die Relais ebenfalls unterm Seitendeckel, im oder (wettergeschützt) in Nähe des Scheinwerfers oder je nach Platzverhältnissen an anderer Stelle der Maschine angebracht werden, macht vor allem für die Leitungsführung zur Ansteuerung der Relais einen Unterschied, die ja über die Lenkerschalter erfolgt. Falls Du die beiden Scheinwerfer über zwei separate Sicherungen und je zwei Relais versorgst, fällt bei durchbrennender Sicherung nicht gleich das komplette Licht aus, außerdem könnten mittels zusätzlichem Schalter die Scheinwerfer auch getrennt zugeschaltet werden. Wie bereits erwähnt, wären auch die Hörner (gemeinsam) ein geeigneter Kandidat für Relais- + 2.5mm²-Einspeisung.

Für den Anschluß der negativen Seite ('Masse', schwarze Isolation) stromstarker Verbraucher, wie Scheinwerfer, gilt natürlich grundsätzlich gleiches wie für den Plus-Anschluß. Zwar gibt es keine Schaltkontakte im Zuge der Masseverkabelung, aber eventuell doch einige Steckkontakte. Wenn man ein neues Anbaugerät einfach an die nächsterreichbare Masseleitung des Kabelbaums anschließt, ist schnell deren Strombelastbarkeit überschritten, mit dem Resultat hoher Spannungsabfälle und sehr starker Erwärmungen. Gehts 'nur' um zwei Scheinwerfer, genügen zwei Masseleitungen von je 2.5mm² z.B. vom rahmenseitigen Motor-Masseanschluß oder vom rahmenseitigen Batterie-Masseanschluß in den oder die Scheinwerfergehäuse. [[Auch die Befestigung des Gleichrichters/Reglers bietet Möglichkeiten für einen Rahmen-Masseanschluß; 2012-09-30, Peter]] Mehr Möglichkeiten würde man sich mit einer Masseleitung von 6mm² (gibts in hochflexibler Ausführung) schaffen, die im Scheinwerfer in einem Mehrfach-Steckanschluß endet. An meiner XS habe ich unterm linken Seitendeckel einen 3mm dicken Messingblechstreifen angebracht, der mit einer 6mm²-Leitung von ca. 15cm Länge am Masseanschluß der Batterie am Rahmen angeschlossen ist. Am Messingblech sind insgesamt 8 Normstecklaschen von 6.4mm Breite aufgelötet und zur mechanischen Sicherung zusätzlich verschraubt - von hier aus kann ich bei Bedarf 2.5mm²-Masseanschlußleitungen zu beliebigen Stellen an der Maschine führen. Heute würde ich wahrscheinlich Laschen zum Schraubanschluß verwenden. Unterm linken Seitendeckel sitzen auch meine beiden Scheinwerfer-Relais.

Peter


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Gunnar am 24. August 2007 17:29:19: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Peter Kemm am 23. August 2007 22:47:58:

Stecker der Lima und Zündschloss erneuert.Eine Birne rausgenommen aber leider wurden die Sicherungen ( Haupt30 AH und Licht 10AH) immer noch Warm.Gestern dann 2 Relais bis in die Puppen verbaut. Vorläufig ohne neues dickeres Massekabel am Scheinwerfer. 1 Stück 2,5 mm Kabel mit 25 AH abgesichert auf beide Relais ( Hatte leider nur einen Sicherungssteckplatz am Kasten frei), Masse am Relai vom Rahmen( Regeler)von dort mit 2Stück 2,5mm weiter auf Fernlicht und Licht und mit 2 Stück 1,5mm zum Schalten.

Ergebnis: Super helles Licht.und Stecker und Sicherungen auch nicht warm! Zweites abgesichertes Stromkabel zum Relai und Massekabel wird nach Testen evtl. noch folgen. Nun mal fahren und noch Regeler testen! Habe nocxhgmals Massepunkte am Rahmen blank gemacht. Aber nach anschalten der Zündung lässt sich auf Masse am Lenker oder Lichtschaltergehäuse 0,04V messen und nach Lichtanschalten bis 0.2 V. Mal weiterforschen.

Vorläufig Dank an Alle
Gunnar

Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Peter Kemm am 25. August 2007 00:41:38: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Gunnar am 24. August 2007 17:29:19:

Glückwunsch zu Deinem neuen hellen Licht. Nur noch eine Anmerkung. Ich weiß natürlich nicht, wo Du die Versorgung des Lichts jetzt tatsächlich angeschlossen hast, also ob Deine 25A-Sicherung der existierenden Hauptsicherung von 30A nachgeschaltet ist, oder direkt am Pluspol der Batterie hängt, und ob Rücklicht, Standlicht, Instrumentenbeleuchtung und Kontrolleuchte(n) über die bisherige Lichtsicherung versorgt werden, oder eventuell auch über die neue 25A-Sicherung. Auf eine vorgeschaltete Hauptsicherung von 30A für alle Verbraucher (nur um Mißverständnisse zu vermeiden - Ausnahme wie original selbstverständlich der Anlasser) sollte man nicht verzichten, günstigerweise im neuen Sicherungskasten untergebracht, ansonsten besteht bei zuvielen parallel versorgten zusätzlichen Verbrauchern doch ein Risiko, daß Batterie, LiMa und/oder Gleichrichter totgekocht bzw. -gebraten werden, ohne daß eine Sicherung anspricht.

Aber wahrscheinlich hast Du das alles sowieso richtig gemacht. Unabhängig davon erscheint mir der Wert von 25A sehr hoch - mangels einer detaillierten Übersicht läßt sich das kaum vorab durchrechnen, aber es wäre vielleicht nicht verkehrt, Strom und Spannung an Deiner 25A-Sicherung mal zu messen. Bei stehendem Motor sollte die Spannung irgendwo um 12V liegen (Batteriespannung, abhängig von derem Zustand), ab etwa 2000U/min (Einheiten lassen sich hier leider häufig nicht normkorrekt schreiben) sollten reglerbegrenzt maximal 14.8V anliegen - bei naturgemäß höchstem Strom. Bei sagen wir mal 12A würde ich keinesfalls über einen Sicherungswert von 20A gehen, eventuell würde ich es sogar erst mal mit 15A probieren. Auf selektives Ansprechen der Sicherungen kann man sich bei Kfz-Installationen nicht absolut verlassen, will heißen, es ist nicht völlig ausgeschlossen, daß z.B. bei durchbrennendem Glühfaden einer Scheinwerferlampe und dem damit manchmal verbundenen kurzzeitigen Kurzschluß die Hauptsicherung statt der Lichtsicherung anspricht. Und je näher sich die Ansprechwerte von Hauptsicherung und Verbrauchersicherungen liegen, umso schlechter siehts mit der Selektivität aus. Bitte keine übertriebene Furcht, ich habe nur von Möglichkeiten gesprochen, es handelt sich bei dem angedeuteten Szenario doch eher um eine Ausnahme.

Auf die korrekte Schreibweise von Einheiten kommt es hier im Forum selbstverständlich überhaupt nicht an, aber vielleicht könntest Du bei Deinen Stromangaben 'AH' doch auf das 'H' verzichten. Es irritiert ein wenig, denn in AH (korrekt Ah) = Amperestunden werden z.B. Batteriekapazitäten gemessen oder angegeben.

Peter


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Gunnar am 25. August 2007 09:43:02: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Peter Kemm am 25. August 2007 00:41:38:

Da habe Ich mich doch verschrieben! Es ist eine 15 A Sicherung die direkt von der Batterie/Magnetschalter kommt.10A geht aber auch!

Gruss Gunnar


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Gunnar am 25. August 2007 09:48:54: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Gunnar am 25. August 2007 09:43:02:

Es kommen nicht 14,5 V +- 0,3V ( max14,8, min.14,2 V) sondern nur 14,1V an. Denke aber das ist O.K oder? Werde aber meinen alten und neuen Regeler noch durchmessen.

Danke an Peter für die Infos.
Gruss Gunnar


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Peter Kemm am 25. August 2007 13:47:45: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Gunnar am 25. August 2007 09:48:54:

14.1V hören sich durchaus gut an. Hängt auch von der Meßstelle ab - bei Stromfluß geht ja ggf. noch der Spannungsabfall vom Reglerausgang bis zur Meßstelle ab, außerdem ist da die Meßunsicherheit des Spannungsmessers, welche bei diesem Meßwert und einem Gerät in 'normaler' Qualität schon um ±0.2V liegen kann.

Peter


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Peter Kemm am 26. August 2007 15:59:54: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Peter Kemm am 25. August 2007 13:47:45:

Nachtrag 2: Sicherungen, Schaltplan
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Gunnar, leider noch ein Nachtrag - sicherlich nicht unbedingt notwendig, aber der Vollständigkeit halber.

Hinsichtlich der Sicherung bin ich eindeutig auf der Leitung gestanden. Bei eingeschaltetem Abblendlicht und Betätigung der Lichthupe brennen ja beide Glühfäden der Scheinwerferlampe gemeinsam - falls Deine beiden Scheinwerfer gleich bestückt sind, bedeutet das bei 12V eine nominelle Belastung von 230W, im Fahrbetrieb wegen der höheren Spannung noch mehr. Solange die Scheinwerfer gemeinsam über eine Sicherung gespeist werden, ist also doch ein Sicherungswert von 20A notwendig. Das Thema Sicherungen wird im Werkstatthandbuch leider sehr stiefmütterlich behandelt, nur an drei Stellen des Elektrokapitels werden überhaupt Sicherungswerte angegeben, z.T. ohne namentliche Nennung des geschützten Schaltkreises. Es ist keine schlechte Idee, im Gesamtschaltplan - so in Papierform vorhanden - neben den Sicherungen ihre Schutzpegel und zugehörigen Schaltkreise gemäß Originalbestückung anzuschreiben (zumindest bei der 2H9, Baujahr 1978 also Main 30A, Head 10A, Signal 20A, Ignition 10A).

Der Detailschaltplan auf S. 6-38 bietet eine gute Übersicht über Funktion und Anschlüsse der Lenker-Lichtschalter. Allerdings ist zu beachten, daß darin der Lichthupen-Schalter falsch 'angeschlossen' ist - bei eingeschaltetem Abblendlicht wäre so die Lichthupe nicht funktionsfähig. Am besten den Plan gleich korrigieren.

Der Thread ist ja nun ziemlich aufgesplittet. Das Thema 'Relais-Schaltung stromstarker Verbraucher' ist aber vielleicht über Gunnars Doppelscheinwerfer-Fall hinaus doch von allgemeinerem Interesse, und vermutlich ist nicht jeder XS1100-Fahrer ein ausgefuchster Elektroinstallateur. Ich will mal versuchen, das ein bißchen zusammenzufassen - vielleicht findet der eine oder andere darin ein paar hilfreiche Hinweise. Heute abend schaff ichs wahrscheinlich nicht mehr, sonst halt im Laufe der Woche.

Peter


Re: Elektroprobleme Neu - Yamaha XS 1100 Forum Europa
Geschrieben von Gunnar am 26. August 2007 18:55:58: Als Antwort auf: Re: Elektroprobleme Neu geschrieben von Peter Kemm am 26. August 2007 15:59:54:

Bin heute und gestern insgesamt 220km gefahren. Stecker des Zündschlosses wurde nicht mehr heiß die 10 A Sicherung auch nicht! Meine Scheinwerfersicherung15A und Hauptsicherung 30A leicht warm,denke aber das ist normal so. Der Alte und auch mein Austauschregler sind durchgemessen und O.K Nun mal fahren und abwarten.

Gruß Gunnar

Martini-Andy Offline




Beiträge: 804

30.09.2012 12:18
#10 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Hallo Peter,
obwohl ich mit der Elektrik schon reichlich auf Kriegsfuß stehe, konnte ich schon beim ersten Überfliegen ein paar gute Hinweise finden, die mir sicher weiterhelfen werden. Dafür erst mal meinen Dank an Dich.
Wahrscheinlich habe ich die im Forum bisher schon vorhandenen Hinweise zu diesem Thema deshalb nicht richtig "interpretiert bzw. verstanden", weil es einfach nicht mein Thema ist. Ich werde mir wohl wirklich mal einen lokalen Kontakt suchen, der sowas handwerklich beherrscht und dem ich dann beim Neuaufbau der Elektrik an meiner Martini zur Hand gehen kann. Schätze, da werde ich dann mehr davon nachvollziehen können als wenn ich mich mit einem entsprechenden Handbuch bewaffnet meiner eh schon knapp bemessenen Zeit beraube

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Wir, die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen.
Wir haben soviel mit so wenig solange versucht, dass wir qualifiziert sind, fast alles mit nichts zu bewerkstelligen.

xs-martin Offline

Administrator


Beiträge: 2.049

03.10.2012 12:07
#11 RE: Zusatzscheinwerfer - schafft die Lichtmaschine das? Thread geschlossen

Hallo Andy,

auch wenns das letzte Mal nicht hingehauen hat: mein Angebot, Dir das Relais zu schenken und einzubauen, steht immer noch. Das größere Problem ist, einen Termin zu finden. Lass uns das mal offline machen.

Oder wir machen ein IG XS1100-Süd-Elektro-Schrauber-Wochenende daraus. Wär das ne Idee?

Schöne Grüße
Martin

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