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Yamaha XS 1100 Forum

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Dieses Thema hat 35 Antworten
und wurde 6.929 mal aufgerufen
 Werkstatt - Einrichtungen und grundlegende Arbeiten
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malzbiermotorad ( gelöscht )
Beiträge:

24.03.2009 17:50
Tankversiegelung Thread geschlossen

Ich hab´ im Wiki den Beitrag zur Tankversiegelung gelesen.
Tja, was soll ich dazu sagen, ich hoffe ich beleidige hier niemanden, aber.....
Die Beschreibung ist wirklich von gestern und so ein Kommentar, den Tank besser nicht selber zu versiegeln,
völliger Blödsinn.
Es kommt darauf an, welches Produkt man zum Versiegeln verwendet.
Ich kann nur Kreem-Tankversiegelung empfehlen.
Es ist ein Tanksiegel-Komplett-Set.
Das bedeutet man hat nicht nur die Versiegelung, sondern auch Entrostung und Entfettung.
Das System basiert darauf, daß ich zunächst zwei Lösungen mit Wasser anmischen, eine zum entrosten und die andere zum entfetten, wichtig erst entrosten, dann entfetten.
Die Lösung 1 wird auf ca. 60 grad erhitzt und muß ca. eine Stunde (müsste ich nochmal nachlesen) einwirken.
Der Tank muß natürlich mit der Lösung randvoll sein.
Die Lösung sollte auch warm bzw. heiß gehalten werden.

Anschließend die gleiche Prozedur mit der zweiten Lösung zum entfetten.
Nachdem der Tank nun völlig blank ist und getrocknet, wird die Versiegelung angemischt, natürlich nur soviel wie auch benötigt wird.
Die Benzinhahnöffnungen wurden bereits verschlossen.
Die Versiegelung wird nun in den Tank gegossen und durch drehen des Tanks absolut gleichmässig verteilt.
Mit einem kleinen Spiegel kontrollieren, ob auch der komplette Tank innen mit der Versiegelung getränkt ist.
Dann überschüssiges Material ablaufen lassen, am besten durch die Benzinhahnöffnung, dabei viel Geduld mitbringen.
Nach viel Geduld nun den Tank auf dem Kopf legen (Tankdeckelöffnung nach unten) und einige Stunden also über Nacht trocknen bzw. aushärten lassen.
Das auf den Kopf legen verhindert auch Rissbildung in der Versiegelung.
Und fertig ist dat Teil, kann wirklich jeder, mit Geduld und Motivation.
Übrigens greifen die Chemikalien den Lack an.
Also äußerste Vorsicht walten lassen oder hinterher lackieren.

Das System kostet mit Versand etwas 50,- und schafft ein für allemal Ruhe mit Rost und Verstopfungen.
Ich hab´ bisher drei Tanks auf die Art gemacht, nur der erste Versuch war nicht ganz optimal.
Aber heute is dat kein Problem mehr.
Sollte jemand interesse haben, einfach fragen oder in der Zeitschrift Oldtimer Markt
die Kleinanzeige Kreem Tanksiegel-Komplett-Set suchen und bei dem netten älteren Herrn anrufen,
um zu bestellen.
Wie gesagt sollte jemand fragen dazu haben, ich helfe gern!

Gruß Markus

Micha HH ( gelöscht )
Beiträge:

26.03.2009 17:52
#2 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Interessant. Erst entrosten, dann entfetten, diese Reinhenfolge klingt für mich etwas merkwürdig, aber das angesprochene Produkt kenn ich auch nicht. Hatte mir mal die Bedinungsanleitung eines Versiegelungskits vom Korrosionsschutzdepot zu gemüte geführt, bei dem genau anders herum vorgegangen werden soll.
Die Rostlöser - und Umwandler die mir bekannt sind, wirken nur auf entfetteten Teilen optimal.

Ich verstehe den Wiki-Artikel eher als Warnung vor möglichen Fehlern und Fehleinschätzungen, und nicht als Warnung vor jedemdem einzelnen Produkt.
Bevor man nicht jeden Quadratmillimeter vom Tankinnern auf einwandfreie Entrostung/Entfettung kontrolliert hat, sollte man nicht versiegeln, unabhängig vom Produkt. Ohne ein Endoskop tut man sich da eher schwer. An diesem Punkt werden wohl die meisten Fehler entstehen und beim ein oder anderen Tank die Mittelchen an ihre Grenzen stoßen, weil sich dann das volle Ausmaß des Rostes zeigt und erstmal die Blechsubstanz saniert werden muß. Grade bei unseren alten XS-Tanks gibts da ja so ganz bestimmte verdächtige Stellen, die oft nur noch vom Lack und harzigem Rost zusammengehalten werden.
Das sollte einem halt klar sein, wer nicht selber schweißt, lötet etc...ist jetzt angeschissen, muß dann eh zum Profi und hat eventuell eine Versigelung zu viel im Regal.

Schreibst du dann der Vollständigkeit halber noch, was bei deinem 1.Versuch nicht optimal war und worans gelegen hat.
Warum verhindert das auf den Kopf legen Rissbildung?
Hast du schon Langzeiterfahrung mit der Haltbarkeit?

Wielleicht schreibt ja der ein oder andere noch was zu seinen gesammelten Erfahrungen mit Versiegelungskits, so ließe sich der Wiki-Beitrag eventuell mit einigen Erfahrungswerten ergänzen.

Gruß,
Micha HH

christian Offline




Beiträge: 146

26.03.2009 19:02
#3 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Ich muß Micha HH da beipflichten.
Auch als selbständiger Maler und Lackierermeister würde ich meinen Tank nicht selbst versiegeln.
Da mir die Möglichkeiten z.B Endoskopie fehlen.
Es ist mir klar, daß alle möglichen Mittel von der Industrie angeboten werden, aber die Industrie lässt oft genug auch den Profi bei Reklamationen hängen.
Siehe Fliesenbeschichtungen, Badewannenbeschichtungen Bodenbeschichtungen!
Ich weiß wovon ich spreche ich habe mein Geschäft seit über 20 Jahren.
Der Anbieter lehnt sich oft sehr weit aus dem Fenster und macht halt einfach und hofft daß alles gut geht. Und der Hersteller zieht sich aus der Schlinge.
Wer hat den Schaden, wenn der Lack sich löst, zwischen die Hauptdüsen gerät und das Gemisch so abmagert,daß die 11er hin ist?
Ich würde mich an einen Profi wenden,der schon Langzeiterfahrung hat und Referenzen aufweisen kann und bei einer Ablösung sofort Reklamieren( machen meine Kunden auch)
Blos keinen Ich AG ler, der eventuell keine Firma hat, und womöglich keine Betriebshaftpflicht.
Ein guter Profi gibt auch zu, ober sowas schon mal gemacht hat.
Es gibt leider auch viele Beschichter- das kann jeder auch ohne Meiseterbrief,also auch Ihr blöder Nachbar.
Wohin soll ich mich dann wenden im Falle eines Falles.
Da gefallen mir Bleikugeln schon besser und rechtzeitig einen Reservetank.
Auch bei Rostumwandlern, Rostsiegeln, Rostentferner gbt es viele Scharlatane und ich empfehle nur was ich kenne,sonst muß ich sogar haften.
Das musste mal gesagt werden.
Christian

Martini-Andy Offline




Beiträge: 802

26.03.2009 19:21
#4 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Langzeiterfahrung kann ich zwar nicht behaupten, aber 4 Jahre ist es jetzt her, daß ich meinen Spezialtank meiner Sportster mit POR15 versiegelt habe. Spezialtank deshalb, weil es ein kombinierter Öl-/Benzintank ist. D.h. auch, daß er entsprechenden Temperaturunterschieden vom Öl ausgesetzt ist.
Vor Versiegelung wurde er von einem Tauchkumpan meiner Frau mit dessen Maschine zur Entrostung von Tauchflaschen ein paar Stunden mit Granulat durchgeschüttelt. Anschließend habe ich die Éntfettung und Versiegelung (es war mein erster Versuch) nach Anleitung durchgeführt. Da ich einen etwas größeren Flugzeugtankdeckel drauf habe und damit gut innen rein sehen kann, mache ich dies auch öfters. Bisher ist alles bestens. Und das , obwohl die Sportster doch etwas mehr rumpelt als die Martini und damit bin ich auch auf schottrigen Alpenpässchen unterwegs, was mit der schweren Elli nicht so oft vorkommt.

malzbiermotorad ( gelöscht )
Beiträge:

26.03.2009 22:32
#5 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Hallo Micha,
das is mir aber jetzt peinlich.
Du hast recht mit der Reihenfolge. Ich blöd hab´ nich nochmal meinen Bericht durchgelesen.
Naja, man sollte erst denken, dann reden, ich depp!
Aber sonst is wohl alles richtig.

Der Fehler meines ersten Versuchs bestand darin, daß ich zum Aushärten den Tank nicht auf den Kopf gelegt hab´.
Und ich hatte nicht genügend Geduld, überschüssiges Material ablaufen zu lassen.
Als es aufhörte zu laufen, hab´ ich ihn ruhen lassen.
Auf jeden Fall hat sich unten etwas zu dickes Material aufgebaut und es sind zwei Risse in der Versiegelung entstanden.
Ich hab es noch früh genug gemerkt und konnte es abschaben (war noch nicht ganz ausgehärtet).
Etwas Versiegelung angemischt, an die betreffende Stelle, auf den Kopf aushärten lassen.
Und gerade nochmal Glück gehabt.
Auf jeden Fall ist es bis heute noch gut. Das war 1998.
Bei den beiden anderen Tank, hab´ sehr viel mehr Geduld walten lassen, ca. eine halbe Stunde ablaufen lassen, dabei aber immer in Bewegung gehalten und auf dem Kopf aushärten lassen.
Ich denke, das wichtigste ist, es mit Bedacht und viel Geduld zu machen, dann geht es auch.
Übrigens in den Tank hab´ ich mit ne´m Spiegel geschaut, der an einer Teleskopantenne oder so ähnlich befestigt is, gibt´s bei Louise oder Gericke oder so.
Das mit der Reihenfolge Entfetten und Entrosten is mir echt peinlich.
Ich hab´ sogar auf meinen Fässer 1 und 2 draufgeschrieben, um bloß keinen Fehler zu machen und dann sowas.
Ich muß mal sehen, ob ich bis zum Treffen meinen XS1100 Tank auch versiegel, müst ich schaffen.
Übrigens der zweite war für einen Kumpel, der sich bis heute nicht beschwert hat, das war im gleichen Sommer.
Er war schlau und hat mich erst mal machen lassen und dann geschaut, wie´s wird.
Letztes Jahr hab´ ich den dritten Tank gemacht, bei meiner Enni Diesel.
Den hab´ ich sogar ohne Lackschaden hinbekommen, hat mich gewundert, eigentlich wollt ich den sofort lackieren. Is ausser indischen Produktion. Wer schonmal gesehen hat , wie die Inder lackieren, versteht mich.
Der Tank wird aber auch noch lackiert, wenn keine Frau (meine Frau) in der Nähre is, dann hab´ ich mehr Zeit.
Naja, Motorräder können so manche Frau schonmal nerven.

So jetzt aber genug.
Muß morgen sehr früh arbeiten.

Gruß Markus

malzbiermotorad ( gelöscht )
Beiträge:

26.03.2009 22:35
#6 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Was ich noch vergessen habe.
Der Grund warum erst entfettet wird. Damit die Chemie zum entrosten richtig wirken kann und nicht durch Fett, schmier oder so gehemmt wird. Wäre sonst eine Schutzschicht (Schutzschicht nich falsch verstehen)

Gruß Markus

Micha HH ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2009 16:23
#7 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen
Ok, so rum machts für mich auch Sinn.
Son Teleskopspiegel hab ich und damit auch schon in so einige Tanks geglotzt. Leider ist es immer so dunkel da drinne Sicher, ein Lämpchen ist schnell reingehangen....und dann sieht man auch was, wenn man sich mal nicht grad blendet, is halt wirklich n Geduldsspiel.

Der von Andy angesprochene Por 15 Lack ist genau der, der auch Bestandteil beim Korrosionsschutzdepot im Versiegelungskit ist. Den braucht man nicht anmischen, er reagiert mit der Luftfeuchtigkeit.

Die Entrostung bei diesen Kits geschieht ja immer chemisch (meist Phosphorsäurebasis). Ich und einige meiner Oldimerschrauberkollegen haben da schon viel mit chemischen Produkten experimentiert mit dem Ergebnis, daß bei stärkerer Verrostung eigentlich alle Mittel alleine nicht ausreichen. Bei vielen bilden sich Posphor-Zink-Titan-SonstwasfürKomplexe als Schutzschicht, alles sieht schön einheitlich aus. Kratzt man hinter die Fassade, kommt das verhasste Braun in Rostnarben wieder zu Tage. Auch längere Einwirkzeiten ändern da wenig. Nur mehrmaliges abwechselnd mechanischs und chemisches Entrosten führt zum akzeptablen Ergebnis. Das gilt auch für Metal Ready, das im angesprochenen Por15 Kit enthalten ist.

Also: aus meiner Sicht muß auf jeden Fall mindestens eine gründliche mechanische Entrostung vorangehen! Der Chemie würde ich persönlich höchstens den letzten "Roststaub" überlassen.
Dann sollte es eigentlich hinhauen.

Gruß,
Micha HH
malzbiermotorad ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2009 16:51
#8 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Hallo Micha,
da verstehtst Du ja einiges von Chemie.
So´n büschen konnt ich sogar verstehen.
Aber ich hab da mal ne´Frage?
Dieser Por 15 Lack, auf Einkomponentenbasis, is der wirklich resistent gegen Benzin?

Ich dachte immer, 2-Komponenten is dafür da, daß es äh also richtig aushärtet und sich nich mehr anlösen läßt.
Halt so ähnlich, wie bei Autolack.

Por hat aber nix mit Polyuretan zu tun, oder etwa doch?

Gruß Markus

Micha HH ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2009 17:06
#9 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen
Por15 ist ein 2K-Lack. Der Härter ist quasi die Luftfeuchtigkeit. Benzin und Ölbeständig obendrein. Nur nicht so farbecht bei UV-Einstrahlung, im Tank jedoch latte, is ja dunkel drinne
malzbiermotorad ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2009 17:09
#10 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Aha, so ähnlich wie bei Polyurethan, nich?

Micha HH ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2009 17:18
#11 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Flink biste, da kommt man ja kaum noch nach!
Nagel mich jetzt nich auf dem Polyurethan fest. Das, womit ich damals mal zu tun hatte (Nutzflächenbeschichtung) benötigte einen extra härter und mochte Luftfeuchtigkeit über 50% rel. Luftfeuchte beim Verarbeiten überhauptnicht, weil es dann aufschäumte. Vor diesem Hintergrund würd ich also wenig parallelen sehen! Was weiß ich, Polyurethane gibts in tausend Varianten mit ebensovielen Eigenschaften.

Gruß,
Micha

malzbiermotorad ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2009 17:24
#12 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Naja, meine Frau kommt gleich nach Hause,
ich muß mich beeilen!

Weißt schon: Motorräder und Konkurenz, wie war dat noch gleich?

Matthias (VEC) Offline



Beiträge: 88

02.04.2009 23:18
#13 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Ich weiß nu gar nicht, ob das hier erlaubt ist von wegen Werbung und so. Aber wer sich nicht traut, seinen Tank selber zu entrosten und zu versiegeln, ist, meine ich, bei der (kleinen) Firma B.Schmitz (http://www.rost-im-tank.de) in Frankfurt ganz gut aufgehoben. Ich habe vor sechs oder sieben Jahren meinen Tank dort behandeln lassen. Das Ganze hat insgesamt 130 Euro mit Porto und allem drum und dran gekostet und hat super geklappt.

xs-martin Offline

Administrator


Beiträge: 2.018

22.06.2009 15:06
#14 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Habe meinen Tank mit Splitt gefüllt, den ich für Terrassenplatten hatte. Dann alles auf ne Betonmishcmaschine befestigt und etliche Runden drehen lassen. Damit war der grobe Rost weg. Dann mit Fertan den Rost umgewandelt. Und danach muss mal gleich mit POR15 versiegeln. Macht nen guten Eindruck. Da ich aber fast zeitgleich einen nagelneuen Tank bekommen habe, hatte ich den alten nie wieder montiert. Mal sehen, gibt vielleicht ne Überraschung.

Ich meine, man müßte entfetten, bevor man Fertan rein kippt, da das lipophob ist (Fett und Wasser stossen sich ab). Da also, wo noch Fett (Bezin) im Tank ist, würde sonst Fertan nicht wirken. Zum entfetten kann man Aceton nehmen oder 96%igen Alkohol. Bei allem (auch POR15) Vorsicht mit Hautkontakt!!!!

Aber Ihr habt recht: vielleicht besser vom Profi machen lassen. Gebe ich 50 Euro aus und mache es ggf falsch oder investiere ich gleich 130 € und habs dann 100% richtig? Aber das muss jeder selber wissen.

Michael TÜ Offline



Beiträge: 177

22.06.2009 16:45
#15 RE: Tankversiegelung Thread geschlossen

Hallo Malzbier,

na ja - wenn Du so sehr hoffst, hier niemanden zu beleidigen, dann könntest Du die Wahrscheinlichkeit dafür dadurch erhöhen, indem Du Dir Ausdrücke wie: "wirklich von gestern" und "völliger Blödsinn" sparst und stattdessen eine sachliche Aussage machst.

Also - zur Sache: Es ist völlig klar, dass man einen Tank selber versiegeln kann. Und sich hier darüber auszutauschen, wie das geht ist natürlich auch ok. Was ich in meinem Wiki-Artikel geschrieben habe, war, dass ich davor warne, weil es auch recht oft schief geht. Und dann ist die Sauerei wirklich groß.

Ich glaube auch, dass die völlige mechanische Entrostung (einschließlich optischer Kontrolle) für ne dauerhafte Lösung wichtig ist.

Aber selbstverständlich kann jeder mit seinem Tank machen was er will :-)))

Grüße aus TÜ!

Michael

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